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Wie kann ich aufhören, mich gestresst zu fühlen? 3 hilfreiche Tipps zum Abbau von Spannungen

Adapted from Monica and Michael Berg’s Spiritually Hungry podcast. Listen and subscribe here.
Mai 31, 2021
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Adaptiert von Monica und Michael Bergs Podcast "Spirituell hungrig".

Deadlines. Meetings. Rechnungen. Verkehr. Es gibt unzählige Stressfaktoren, die wir jeden Tag erleben. Sie bringen uns ins Schwitzen, machen uns reizbar, ängstlich und überspannt. Von den großen Herausforderungen bis hin zu den alltäglichen Ärgernissen kann sich Stress manchmal unüberwindlich anfühlen. Er kann dazu führen, dass wir uns hilflos fühlen.

Wir hören oft von den gefährlichen Auswirkungen, die Stress auf unseren Körper und unsere Psyche haben kann - Bluthochdruck, Herzprobleme und Depressionen, um nur einige zu nennen. Es gibt jedoch auch gesunde Wege, mit Stress umzugehen. Die Art und Weise, wie wir unsere Hindernisse betrachten, diktiert tatsächlich, wie unser Körper auf Stress reagiert. Das Ziel ist nicht, ihn komplett aus unserem Leben zu eliminieren, sondern seinen Zweck zu überdenken und wie wir ihn zu unserem Vorteil nutzen können.

Hier sind 3 Tipps, die dir helfen, deinen Stress umzulenken:

1. Stress ist ein Signal, dass es Zeit ist, sich zu verändern. Stress kann tatsächlich ein nützliches Werkzeug für unser spirituelles Wachstum sein. Er ist ein Indikator dafür, dass etwas in unserem Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wenn wir uns gestresst fühlen, ist das eine Gelegenheit, unsere Prioritäten neu zu bewerten.

Jedes Mal, wenn du Stress erlebst, ist das kein Zufall - es ist das Universum, das versucht, dir zu sagen, dass es Veränderungen gibt, die du vornehmen musst. Vielleicht versuchst du, an etwas festzuhalten, das du loslassen solltest, oder du versuchst, jemanden zu kontrollieren, anstatt ihn so zu akzeptieren, wie er ist. Frage dich, womit du deine Zeit verbringst. Sind deine Ziele am richtigen Ort?

Stress ist nicht der Feind. Er ist eine Rückmeldung des Universums. Anstatt sich über das Äußere Sorgen zu machen, nutze Stress als Chance, um nach innen zu schauen und die Gelegenheit für Wachstum zu finden.

2. Nimm dich selbst nicht zu ernst! Nur sehr wenige Dinge, über die wir uns Sorgen machen, sind im großen Rahmen wirklich wichtig. Wir neigen dazu, ihnen viel mehr Energie zu geben, als sie verdienen, wo sie doch hauptsächlich Ablenkungen sind. Wenn du zu einem wichtigen Meeting zu spät kommst, kann dich das ins Schwitzen bringen, aber es ist nicht das Ende der Welt, wenn du nicht pünktlich bist. Es mag ein Signal sein, die Art und Weise, wie du deine Zeit managst, neu zu bewerten, aber es verdient es nicht, deinen Tag, dein Selbstwertgefühl und deine Gesundheit zu ruinieren.

Wenn du mit Stress konfrontiert wirst, denke an 50 Jahre in der Zukunft. Ist dies etwas, worüber du dir immer noch Sorgen machen würdest? Durch diese Linse betrachtet, werden viele unserer Probleme lächerlich. Du kannst das, was du tust, ernst nehmen, aber nimm deine Rolle darin nicht zu ernst. Lache darüber und kümmere dich nicht um den Kleinkram!

3. Vertraue darauf, dass der Schöpfer dich auf dem rechten Weg hat. Stress ist in Wirklichkeit ein Deckmantel für Angst. Wir sind gestresst, weil wir denken, dass wir alles unter Kontrolle haben müssen. Wir beschäftigen unseren Verstand mit den "Was-wäre-wenn"-Fragen, versuchen, jedes Detail unseres Lebens zu planen und regen uns auf, wenn es nicht nach unserem Plan läuft. Es ist leicht, die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass der Schöpfer derjenige ist, der die Kontrolle hat und genau weiß, was unsere Seelen brauchen, viel besser als wir es tun.

Ohne Gewissheit über den Prozess des Schöpfers bleiben wir an einem Ort der Sorge und des Stresses, fokussiert darauf, wie sich die Dinge entwickeln werden. Denke daran, dass es im Leben um den Prozess geht, nicht um das Ziel. Deine Arbeit in dieser Welt ist in Partnerschaft mit dem Schöpfer - es liegt nicht alles auf deinen Schultern. Leiste deinen Beitrag, indem du 100 % gibst. Ob du Erfolg hast oder versagst, ob die Dinge so ablaufen, wie du es geplant hast oder nicht, liegt letztlich nicht an dir.

Gleichgültig, wie schlimm die Dinge zu sein scheinen, denke daran, dass es vom Schöpfer kommt, und deshalb ist es gut. Du magst im Moment nicht sehen, wie oder warum, aber deine Seele muss da durch, um die beste Version von dir selbst zu werden.

Wir können die Ursachen für unseren Stress nicht immer beseitigen, aber es kommt darauf an, wie wir auf sie reagieren. Wir haben die Wahl, mit Sorgen, Angst und Wut zu reagieren oder Stress als eine Gelegenheit zum Wachstum und ein schönes Geschenk anzunehmen.

Die Veränderung deiner Geisteshaltung erfordert konsequentes Lernen und Üben (und ein bisschen Lachen). Es ist ein Muskel, den wir aufbauen müssen, und eine Entscheidung, die wir jeden Tag treffen müssen. Doch je mehr wir das tun, desto mehr öffnen wir uns für die Schönheit und den Segen, der darauf wartet, in unser Leben zu treten.


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