Wie optimistisch bist du? 3 Wege, negative Gedanken zu vertreiben

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Wie optimistisch bist du? 3 Wege, negative Gedanken zu vertreiben

Adaptiert von Monica und Michael Bergs Podcast Spiritually Hungry. Anhören und abonnieren hier.
November 8, 2021
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Ist das Glas halb leer oder halb voll? Es mag einfach klingen, aber die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, bestimmt wie wir das Leben erleben. Die Weisheit der Kabbalah lehrt, dass die Energie, die wir in unser Leben ziehen – die optimistische oder die pessimistische – unsere Wahrnehmung bestimmt. Deshalb ist unser Bewusstsein so wichtig.

Eine der Hauptursachen für unsere Selbstsabotage ist pessimistisches Denken. Studien haben gezeigt, dass Pessimisten leichter aufgeben, häufiger depressiv werden und für eine Reihe von körperlichen Beschwerden anfällig sind. Optimisten hingegen schneiden in der Schule und im Beruf besser ab und leben in der Regel länger und gesünder.

Wir mögen andere Menschen betrachten und denken, dass sie einfach von Natur aus glücklicher sind oder eine bessere Lebenseinstellung haben, aber in Wirklichkeit ist es eine aktive Entscheidung. Manchen Menschen fällt das schwerer, aber es ist eine Fähigkeit, die man entwickeln und verfeinern kann.

Hier sind 3 Möglichkeiten, mit negativen Gedanken umzugehen:

1. Setzte dich mit deinen negativen Gedanken auseinander. Wir alle fallen manchmal negativen Gedanken zum Opfer. Wenn etwas nicht so läuft wie geplant, wenn etwas passiert, das sich unserer Kontrolle entzieht, oder wenn wir eine schlechte Entscheidung treffen, dann ist alles schlecht und düster. Pessimisten glauben, dass schlechte Ereignisse von Dauer sind, dass sie selbst schuld sind und dass sie alles untergraben, was sie tun. Optimisten hingegen sehen das Unglück genau andersherum. Sie glauben, dass Niederlagen nur vorübergehend sind, dass sie nicht vollständig von ihnen verschuldet sind und dass sie sich nur auf diesen einen Fall oder diese eine Situation beschränken. Sie lassen sich von Niederlagen nicht beirren und sehen sie als Herausforderung, die sie dazu anspornt, sich noch mehr anzustrengen, und nicht als Grund zum Aufgeben.

Wenn man vor einer Herausforderung steht und glaubt, dass man nichts tun kann, um die Situation auch nur im Geringsten zu ändern, dann wird genau das passieren. Es wird zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Pessimistische Gedanken können zu deinem Glaubenssystem werden und beeinflussen, wie du das Leben siehst und erlebst. Aber wenn diese Gedanken auftauchen, gibt es eine Möglichkeit, sich gegen sie zu wehren.

Oft findet in unserem Kopf ein Kampf statt, ein Kampf zwischen "ich will nicht" und "ich sollte nicht" oder "ich habe das Sagen" und "ich kann das nicht kontrollieren". Stelle deine Überzeugungen in Frage. Wenn du das tust, wird der Verlauf der Handlungen und damit dasErgebnis anders sein. Du musst nicht jeden Gedanken, den du hast, als Evangelium akzeptieren, vor allem nicht die negativen.

2. Sei gewiss, dass deine Überzeugungen nicht immer auf der Wahrheit beruhen. Hast du schon einmal gehört, dass jemand etwas Schreckliches über dich gesagt oder dir etwas vorgeworfen hat, was einfach nicht stimmt? In solchen Momenten haben wir zwei Möglichkeiten: Wir können diese Dinge für bare Münze nehmen oder uns die Zeit nehmen, sie wirklich zu überprüfen.

Wenn dir zum Beispiel jemand sagt, dass du ein schlechter Vater bist, kannst das akzeptieren und dich schrecklich fühlen, oder Sdu kannst innehalten und den Wahrheitsgehalt der Situation prüfen. Verbringest du Zeit mit deinen Kindern? Beschäftigst du dich mit ihnen? Sagen sie dir, dass du ein guter Elternteil bist? Es ist leichter, sich von unbegründeten Anschuldigungen zu distanzieren, wenn wir sie einfach aussprechen und logisch durchdenken. Denke daran, dass Überzeugungen nur Überzeugungen sind und nicht unbedingt auf der Wahrheit beruhen müssen.

Die Art und Weise, wie wir uns selbst sehen, ist eines der wichtigsten Aspekte des Lebens. Sie bestimmt, ob wir Selbstsabotage abbauen und uns eine größere Erfahrung und damit mehr Segen in unserem Leben ermöglichen.

3. Ignoriere deine Gedanken nicht - erkenne sie an und gehe weiter. Jeder von uns besteht aus zwei Teilen - der vollkommenen und reinen Seele und dem egoistischen Ego. Die Seele ist das, was wir in unserem Kern wirklich sind, aber das Ego existiert, um uns herauszufordern, uns zu helfen zu wachsen, und uns zu erlauben, unseren Segen zu verdienen. Alle unsere negativen Gedanken und Überzeugungen kommen vom Ego. Wenn wir dem Ego nachgeben, hindert es uns daran, die Wahrheit unserer Seele zu erkennen. Unsere Aufgabe im Leben ist es, negative Gedanken abzubauen, aber der erste Schritt besteht darin, zu verstehen, dass sie von einem Ort kommen, der nicht unserem wahren Inneren entspricht. Mit anderen Worten: Unsere negativen Gedanken sind nicht das, was wir wirklich sind.

Wie oft hasst du dich schon geweigert, einen positiven Gedanken über dich selbst zu glauben? Es ist leichter, die schlechten Dinge zu glauben, die wir hören. Aber du kannst dich auch weigern, die negativen Dinge zu glauben. Versuche nicht, deine Gedanken zu bekämpfen oder sie zu unterdrücken. Nehme stattdessen die negativen Gedanken zur Kenntnis, wenn sie auftauchen, und beschließe, ihnen keine weitere Energie oder Aufmerksamkeit zu schenken.

Unsere Gedanken und Überzeugungen sind mächtiger, als wir ihnen zugestehen. Eine positive Einstellung schafft ein positiveres, erfüllteres Leben. Hinterfrage deine Überzeugungen, prüfe deine Gedanken und entscheide dich dafür, nur positive Energie zu geben, und du wirst mehr Segen in dein Leben ziehen.


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